Chemtrails - FBI Chef a.D. und US-Luftwaffe packen aus !

Eigentlich gibt es zu dem Thema nichts mehr zu sagen.



Doch immer wieder gibt es Menschen, man glaubt es kaum, die nichts davon wissen, oder sogar behaupten, dass es sich bei den Streifen am Himmel um Kondensstreifen handelt.
Und das Bundeumweltamt bekommt das Verbot Aluminium und Strintium nicht messen zu dürfen??: klick

Wenn ein ehemaliger FBI Chef (in Deutschland wäre das der Chef des Bundeskriminalamtes - BKA´s) sagt:  "Das ist Genozid. Das ist Gift. Das ist Mord im Auftrag der Vereinten Nationen. Dieses Element in unserer Gesellschaft muss gestoppt werden."

Was ist denn nun alles in den Chemtrails vorhanden? In diesem witzig gemachten Musikvideo wird dennoch eine sehr schöne Inhaltsangabe dargelegt.

 

 

 

 

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«Die Würde zurückgeben»
Capaul, dem gebürtigen Bündner, liegt die Unversehrtheit der Kühe und Ziegen am Herzen. «Ich will den Tieren ihre Würde zurückgeben», sagt er. Zum ersten Mal sind dem gelernten Bauern hornlose Rinder vor etwa 35 Jahren aufgefallen. Damals seien in der Schweiz aus Tierschutzgründen die ersten Laufställe gebaut worden. Dabei handelt es sich um Ställe, in denen sich die Tiere
frei bewegen können - im Gegensatz zu den davor überall üblichen Anbindställen. Wegen der Gefahr, dass sich die Kühe gegenseitig verletzen, habe man begonnen, die Tiere zu enthornen.
«Mittlerweile sind von den gut rund 600 000 Kühen in der Schweiz etwa 90 Prozent enthornt», sagt Capaul. Eine Zahl, die das BLV allerdings mangels Statistik nicht bestätigt.
«Ich frage mich, wie Laufställe als tierfreundlich gelten können, wenn man dafür Kühe enthornen muss», sagt Capaul. Er fordert deshalb: «Wenn Bauern für Laufställe Geld erhalten, dann sollen sie auch für horntragende Kühe speziell entschädigt werden.» Laut Capaul müssen Bauern mit horntragendem Nutzvieh einen Erwerbsausfall in Kauf nehmen, weil es im Stall schlicht und
einfach weniger Platz hat als für enthornte Tiere. Mit der Initiative würde der Verlust kompensiert.

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