Newsletter vor den Bundesratswahlen in der Schweiz.

Schon lange überschlagen sich Meldungen zu den Themen; Manipulationen im Volkswagen Konzern (VW/Audi), Völkerwanderung, Nahrung und Gesundheit.

  • Zum ersteren Thema der Abgasmanipulationen stellt sich die Frage, ob im Departement der Bundesrätin Doris Leuthard überhaupt eine Kontrolle der Direktionen sicher gestellt ist und ob fähige Personen die Amtsstellen besetzen.

Es ist mehr als Fragwürdig, wenn sich die oberste Kontrollinstanz über Jahre von Hersteller - Konzernen ohne Überprüfung der zur Verfügung gestellten Messdaten anlügen und an der Nase herumführen lässt. Hier müsste das Kontrollorgan Staatsanwaltschaft schon längst aktiv werden zumal schon bei Materialbeschaffungen wie zum Beispiel bei den Militär Lkw (Iveco) Manipulationen festgestellt und nachgewiesen werden konnten.

Es stellt sich auch die Frage, wie weit das Ausmass des Wissens, oder Unwissens in diesem Departement in Fragen der Bundes- und kantonalen Fahrzeug Prüfstellen überhaupt noch überschaubar ist, oder ob man diese kostenintensiven Prüfstellen abschaffen kann. In der Verantwortung der Departements Vorsteherin müsste veranlasst werden, dass das Direktorium „Fahrzeug – Zulassungen und Prüfstellen“ einer Fähigkeitsprüfung unterstellt und verbessert wird. Faktum ist, dass durch Manipulationen (wie in jüngster Zeit bekannt wurden) die Klimaanforderungen niemals erreicht werden.

Wir stellen auch fest, dass Veröffentlichungen über Prüfgeräte selten mit Sicherheit die Verlässlichkeit gewährleisten, die der eidgenössischen Bevölkerung gerne vom Bundesamt (UVEK) und der Departements Vorsteherin Leuthard mit Statistiken vorgestellt werden.

Mehrere Hinweise für echte, umweltschonende Produkte finden Sie beim Alpenparlament ohne grossen Aufwand. Eine Möglichkeit wäre auch, dass die Behörden unser breites Netzwerk der manipulationsfreien Anbieter anhören und nutzen würden. Mit einer unbeeinflussten Betrachtung und Prüfung der Produkte wie wir sie bekannt machen, wäre der Umwelt mehr gedient als das bisherige Schummelsystem.

  • Zum zweiten Thema Völkerwanderung wird öffentlich darüber Debattiert wie mit den Menschen die zur Flucht aus Ihren Heimatländern gezwungen werden umgegangen werden muss. Das ist ein eingestehen des nicht Erkennens wo die Ursache überhaupt ihren Ursprung hat.

Die unbeholfene Flüchtlingspolitik der gesamten Welt, die unsere Regierung (die Departemente; EDA, Vorsteher: Didier Burkhalter, EDI, Vorsteher: Bundesrat Alain Berset, EJPD, Vorsteherin: Simonetta Sommaruga) mit zu Verantworten hat, kann als gescheitert betrachtet werden.

Dieses Scheitern des Erkennens ist auch auf fehlerhaftes einschätzen der Weltlage der Departements Vorsteher und deren Berater zu schliessen. Warum verlassen ganze Völker Ihre Geburtsorte, ihre Heimat? Dies ist die zentrale Frage worüber in erster Instanz zu diskutieren ist. Zum zweiten, aber wesentlichen Teil müsste die Anstrengung der „Kriegs Demokratisierung“ ausgehend von den Nato Ländern überdenkt und korrigiert werden. Da benötigt es Courage und Statements als Kleinstaat Vertreter, dass man mit den Ansichten der amerikanischen US Aussenpolitik nicht einverstanden ist. Sämtliche Nachrichtendienstlichen Erkenntnisse wurden von der amerikanischen Administration seit Jahrzehnten (Irak, Libyen, Syrien, Afrika usw.) so zurechtgebogen, dass die US-Streitkräfte mit Ihren Vasallen mit Flugzeugen und Bomben ganze Regionen zu ISS-Anhängern und Terroristen gedrängt hat. Wenn Sie diese zwei simplen Analysen berücksichtigen und Änderungen durchsetzen wollen, kann es zu einem Weltfrieden im Sinne der UNO kommen und die Flüchtlingsströme werden sofort ein Ende erfahren.

Problematik mit der Völkerwanderung wird es nicht nur in der Unterbringung geben, sondern es werden hohe Ansprüche an unsere Infrastrukturen wie zum Beispiel Wasserversorgung, Abwasser, Strom etc. gestellt, die von den Behörden freudig vernachlässigt werden. Hinzu kommt, dass Bundesstellen kantonale Richtlinien die für einheimische Eidgenossen gelten über Bord werfen und Personen mit Immigrationshintergrund bevorteilen. Es kann nicht sein, dass die überaus gut entlöhnten Bundesangestellten und Departementsvorsteher / Innen Verordnungen erlassen die der Justizgerechtigkeit entgegen wirken.

  • Zum Thema (geheime) TTIP und CETA Abkommen mit US-, Global -Grosskonzernen und Börsenmanipulationen mit Nahrungsmitteln.

Solange es unsere Regierung zulässt, dass mit Nahrungsmitteln an der Börse „Geschäfte zur Preisstabilisierung“ bertrieben werden ohne diese zu unterbinden, solange wird «der Hauch der Zustimmung» an ihnen haften.

Sagt denen der Begriff „Recht auf Nahrung“ noch etwas…?

Zu dem geheimen TTIP und CETA Verträgen sollte ein jeder Politiker und Verfassungsschützer versuchen, diese Dokumente einzulesen. (Ersparen sie sich die Mühe, sie werden diese wahrscheinlich niemals zu Gesicht bekommen). Solche vernichtenden Verträge, wie sie die Kanadische Nation untergeschoben erhielt und sich Frankreich dagegen wehrt, solche Verträge dürfen niemals akzeptiert und der Eidgenossenschaft aufgezwungen werden. Oder wollen unsere Politiker / Innen die Verantwortung übernehmen, dass bei uns Zustände wie im Libanon wahrscheinlich werden?

  • Pharmaindustrie und Swissmedic / Gesundheit.

Das EDI, Vorsteher: Alain Berset und das dazugehörenden Flickwerk, Swissmedic erweckt den Anschein der manipulierten Erstarrung.

Versteht sich eigentlich der Amtsvorsteher als Manager der Pharmaindustrie, oder als Amtsvorsteher des Gesundheitsdepartementes?

Die sogenannte Oberaufsicht Swissmedic erweckt den Eindruck eines Selbstläuffers mit extrem hohem Kostenpotential und wenig Sachverstand. Schon oft wurden von der Swissmedic zugelassene Produkte wie zum Beispiel Augentropfen nicht einmal hinterfragt… bis Patienten erblinden hält sich diese Institution still und allwissend. Auch in vergangener Zeit glänzte die Swissmedic, als diese keine Einwände hatte, dass mittels dem „Impfstoff Tamiflu“ Quecksilber an Patienten verabreicht werden sollte. Dies führte (auch wenn von der WHO angepriesen) dazu, dass der „ Pharma – Sondermüll“ mit hohen Lagerungs-, Transport- und Entsorgungskosten zu einem Riesenflop ausgeartet ist. Solche Miss Leistung hätte man bei seriöser Begutachtung durch die Swissmedic aufdecken und vermeiden müssen!

Aktuell, aber wahr: Wir alle kennen Quecksilber, ein Stoff, von dem wir seit unserer Kindheit wissen, dass er giftig ist. Ein Stoff der früher in Fieberthermometern zu finden war und vor dem uns unsere Eltern gewarnt haben. Der Grenzwert für diesen Stoff in bestimmten Fischen soll in der EU um 100 (!) Prozent erhöht, es soll also doppelt so viel Quecksilber erlaubt werden, wie bisher! Trotz des enormen Risikos, das von dieser Substanz ausgeht, gehört Quecksilber mittlerweile zu unserem Alltag. Es ist sowohl in Haushaltsgegenständen als auch Zahnfüllungen zu finden. Viele Menschen lassen sich ihre Amalgam-Plomben entfernen, um den gesundheitsschädlichen Folgen dieses Giftes zu entgehen. Die höchsten Konzentrationen finden sich aber in Fischen. Warum? Durch Abgase vor allem aus Kohlekraftwerken landet es in Flüssen, Seen und vor allem im Meer - und so auch in den Meeresbewohnern. Besonders belastet sind grosse Raubfische, die am Ende der maritimen Nahrungskette stehen, wie Schwert- und Thunfische. Aber auch in kleineren Fischen wie Lachsen und Forellen ist das Nervengift, allerdings in deutlich geringeren Mengen, zu finden.
Die Belastung mancher Fischarten ist so hoch, dass das deutsche Bundesumweltministerium Schwangeren Frauen vom Essen einiger Fischarten ausdrücklich abrät. Das erscheint plausibel, wenn man sich die Quecksilberkonzentrationen in manchen Fischen anschaut. Traurige Berühmtheit erlangte die japanische Stadt Minamata, weil dort besonders viele Kinder mit Behinderungen geboren wurden, nachdem die Mütter mit Quecksilber belasteten Fisch verzehrt hatten. Bei Erwachsenen soll Quecksilber für eine Reihe von Nervenstörungen verantwortlich sein. Die Aufnahme selbst kleinster Mengen von Quecksilber führt auf Dauer zu Mattigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen des Zahnfleisches und Zahnausfall. Auch Leber- und Nierenfunktionsstörungen und die Schädigung des Zentralnervensystems gelten als typisch. Letztere äussern sich unter anderem durch Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und psychische Symptome wie Angst, Schreckhaftigkeit und Erregungszustände. Vor diesem Hintergrund wäre die an Schwangere Frauen gerichtete Warnung der Behörde (Swissmedic) vor dem Verzehr bestimmter Fische nicht nur folgerichtig, sondern zwingend.

 

Völlig unverständlich aus unserer Sicht ist: Die EU-Kommission möchte nun die zulässigen Höchstwerte bei einigen besonders hoch belasteten Fischen verdoppeln. Damit werden einzig und allein die Gewinninteressen eines Teils der Fischindustrie bedient! Sie haben richtig gelesen: Bei den bekanntermassen hochgradig belasteten Raubfischen sollen die Grenzwerte nicht etwa verschärft werden, so wie man es erwarten könnte und was angesichts der Giftigkeit von Quecksilber nur logisch wäre, sondern sie sollen lascher werden. Und das nicht nur um 10 oder 20 Prozent, sondern um 100 Prozent!

…und da gibt es noch Personen, die dem Konstrukt EU beitreten wollen…?

 

Dem Gesundheits-Department täte eine Selbstheilung gut, indem es die Institution Swissmedic wieder abschaffen würde. Dafür würden Gelder frei für Kampanien zur Förderung der Gesundheit und Selbstverantwortung.

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